Es gibt einen Fahrstuhl aus dem Keller nach oben – deinem Zukunfts-ICH entgegen! Die Visualisierung in der Biografiearbeit im Lebenshaus unterstützt bei der ressourcenorientierten Transformation
Mit der Biografiearbeit im Lebenshaus als Mindmap Methode bekommt ihre Kommunikation in Therapie und Beratung eine neue Lebendigkeit und Wirkmächtigkeit. Im Lebenshaus werden die biografischen Themen gesammelt, es stellt sich wie von selbst eine Struktur und Ordnung ein, die Sicherheit und Zuversicht vermittelt. Mit dem Blick aus der Distanz auf das eigene Leben wird der rote Faden sichtbar. Das Verstehen der tieferen Zusammenhänge schenkt eine neue Sinnhaftigkeit und setzt Ressourcen frei. Die Anamnese wird durch das direkte Eintragen ins Lebenshaus erleichtert. Durch die Visualisierung bekommt die Beratung einen neuen Schwung. Besonders in der beruflichen Beratung überrascht die Methode durch eine Beschleunigung der Prozesse und das selbstverständliche Aufzeigen der nächsten Schritte in der eigenen Potentialentfaltung. Auch der Humor ist bei den Metaphern aus dem Lebenshaus, die jedem eingängig sind, sofort mit an Bord: Wann öffnet sich die Wäscheklappe und führt oft unsanft den Wäscheschacht hinunter zu den Kellerthemen? Transformation gelingt, wenn über einen persönlichen Stärkungssatz der Fahrstuhlknopf gedrückt wird und der Fahrstuhl nach oben ins Echtzeitalter der eigenen Möglichkeiten führt. Die selbstverständliche Anwesenheit des Zukunfts-ICH verbindet die Vergangenheit mit der Zukunft, jetzt erscheint eine selbstwirksame Gegenwart auch bei schweren Themen ganz konkret möglich.
Die Biografiearbeit im Lebenshaus hat sich in den letzten 7 Jahren als ressourcenorientierte Zusatzmethode besonders im hypnotherapeutischen und systemischen Kontext bewährt.
Ziele/Lernziele
Kennenlernen
- der Biografiearbeit im Lebenshaus als Mindmap-Methode
- der typischen Wäscheschachtthemen
- der Kraft des Zukunfts-ICHs
- typische Fallbeispiele
Methodik
Impulsvortrag, Demo, Kleingruppenarbeit