Medizinische Hypnose
Tagung
28.-31.10.2026
ROTTWEIL | ONLINE
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Ankündigungsbriefe
Brief von Dr. Gunther Schmidt,
Milton-Erickson-Institut Heidelberg

Liebe Interessentinnen und Interessenten,
im Jahr 2018 haben Bernhard Trenkle und ich schon einmal einen Kongress organisiert zum Thema „Medizinische Hypnose und die Kunst der ärztlichen Kommunikation“. Erfreulicherweise löste dieser Kongress eine große und auch sehr positive Resonanz aus, die uns ermutigte und optimistisch gestimmt hatte.
In den letzten Jahren.....
haben uns immer wieder viele Anfragen danach erreicht, wieder einen Kongress zum gleichen Thema zu machen. Erfreulicherweise hat sich das Bewusstsein dafür auch verstärkt, wie wichtig eine sehr achtungsvolle, Kompetenz-aktivierend stärkende, Hoffnung und Vertrauen anregende Kommunikation ist, gerade im Feld des medizinischen Systems. Gleichzeitig hören wir immer wieder auch von vielen in diesem Feld Arbeitenden, aber auch von Menschen, die als PatientInnen belastende Erfahrungen machen mussten, dass in dieser Hinsicht noch sehr Vieles im Argen liegt und unbedingt verbessert werden sollte.
Und viele Menschen in den helfenden Berufen im Medizin-System erleben sich in enormem Dauer-Stress in ihrer Arbeit, so dass sie sich überfordert selbst am Rande der Erschöpfung oder noch darüber hinaus erleben bzw. erleiden. Wenn man sich aber so extrem belastet erlebt, kann man kaum oder gar nicht so kommunizieren und sich so verhalten, wie es erforderlich wäre, selbst wenn man bewusst will.
Die Themen des Kongresses und die damit verbundene Kommunikationsdynamik betreffen uns ja alle. Den jeder Mensch hat große Chancen, irgendwann in unserem Leben als PatientIn in den „Medizinbetrieb“ einzutreten, auch bei noch so achtsamer Lebensführung. Und wenn wir selbst beschäftigt sind im „helfenden Bereich“, fordern uns die damit verbundenen Aufgaben und Begegnungen ständig, umso mehr brauchen wir viele hilfreiche Strategien auch für Selbstfürsorge.
Wir gehen davon aus, dass selbstverständlich fast alle Menschen aus dem medizinischen Helfersystem sich sehr engagiert und aufrichtig dafür einsetzen, bestmögliche Arbeit zu machen und den Betroffenen mit intensivstem Engagement zu helfen. Leider wirken die strukturellen Bedingungen der medizinischen Einrichtungen aber oft so, dass dieses wertvolle Engagement eher behindert als gefördert wird. Außerdem berücksichtigen auch die Ausbildungsprozesse gerade in der ärztlichen Ausbildung noch immer viel zu wenig die Aspekte von achtungsvoller Beziehungsgestaltung und von empathischer Kommunikation, die Selbstheilungskräfte von KlientInnen unterstützt, und genauso wenig die Möglichkeiten optimaler Selbstfürsorge in belastenden Situationen für die „Helfer“ selbst. Die Frustration, die dadurch bei KlientInnen ausgelöst wird, bekommen dann gerade die engagierten HelferInnen ab, was ich besonders schmerzlich und unverdient empfinde.
Hypnotherapeutische und hypnosystemische Konzepte bieten einen enormen Reichtum an sehr hilfreichen Interventionsmöglichkeiten sowohl dafür, die vielen, bisher oft unbewussten „schlummernden“ Kompetenzen der PatientInnen und auch der Menschen in helfenden Berufen wirksam zu reaktivieren und so zu Gesundungsprozessen nachhaltig beizutragen. Ebenso zeigen diese Konzepte viele wertvolle Möglichkeiten, auch die Organisationsstrukturen im Gesundheitssystem so zu gestalten, dass sie zu effektiven förderlichen Umwelten für alle Beteiligten werden.
Deshalb soll dieser Kongress wichtige Brücken bauen für eine wechselseitige Bereicherung des Feldes der Medizin durch diese vielen Chancen der Hypnotherapie, der Hypnosystemik und von damit verwandten Konzepte.
Der Kongress soll dabei für viele wichtige Themenstellungen bereichernde Beiträge bieten, z.B.:
- viele Techniken, mit denen die Selbstheilungskräfte von Menschen intensiv aktiviert und gestärkt werden können und mit denen auch bei gravierenden körperlichen Problemen sehr erfolgreich zur Heilung beigetragen werden kann.
- Effektive Vorgehensweisen dafür, die Kommunikationsprozesse zwischen den medizinischen „HelferInnen“ und den PatientInnen für konstruktives Zusammenwirken zu optimieren.
Wofür ist das so wichtig?
Zahlreiche Forschungsergebnisse zeigen, wie enorm wichtig die Art der Beziehungsgestaltung und der Kommunikation für eine gesundheitsförderliche Kooperation ist. Läuft sie schlecht, wird Heilung oft massiv behindert (trotz sehr guter sonstiger medizinischer Versorgung), läuft sie gut, wirkt dies häufig sehr hilfreich. Entscheidend ist, dass die Gestaltung von Beziehungen und die dafür notwendige Kommunikation von betroffenen PatientInnen erlebt wird als empathisch, achtungsvoll, Sicherheit vermittelnd und transparent Orientierung gebend und sie sich auf Augenhöhe angesprochen fühlen. Dann wirkt sich das, wie viele Forschungsergebnisse zeigen, für Heilungsverläufe und die Aktivierung von Selbstheilungskräften und für eine gute Kooperation mit dem Helfer-System enorm konstruktiv aus. - Voraussetzung dafür, dass Angehörige helfender Berufe aber in diese Richtung Beiträge leisten können, ist es, dass sie selbst sich stabil, gut in ihrer Kraft und gesund erleben können. Deshalb wird der Kongress auch gezielt Angebote ermöglichen dafür, wie sie ihre Selbstfürsorge in ihrer meist extrem herausfordernden Arbeit optimal gestalten können.
- Und: Damit die angestrebten und demonstrierten optimalen Kooperationsprozesse nachhaltig wirksam laufen können, braucht es auch bestimmte Formen der Organisation der medizinischen Institutionen – starre Hierarchien müssen abgebaut und transformiert werden in Regelungsprozesse, die die riesigen Kompetenzpotenziale wirksamer zusammenführen und nutzbar machen können. Auch hierfür wird unser Kongress erfolgsbelegte Beispiele und Konzepte bieten.
- Für all diese Aspekte haben wir (auch international) führende RepräsentantInnen von ganzheitlich-wertschätzenden und sehr wirksamen Strategien gewinnen konnten, die zeigen, wie körperliche Heilungsprozesse mithilfe der vielfältigen und längst in ihrer hohen Effektivität belegten hypnotherapeutischen und hypnosystemischen Konzepte erfolgreich unterstützt werden können und auch dafür notwendige Organisationsformen im Bereich der medizinischen Institutionen aufgebaut werden können.
Der Kongress, zu dem wir Sie hiermit einladen, wird also wie gesagt in umfassender Form auf den unterschiedlichen dafür relevanten Ebenen genau zu den herausfordernden, hier angeführten Themen viele innovative, erfolgreiche und sehr hilfreiche Konzepte bieten. Und, was mir auch besonders wichtig ist, sei auch hier noch einmal betont: Er bietet viele Möglichkeiten, die Selbstheilungskräfte der Betroffenen sehr wirksam zu stärken, wodurch einerseits die Gesundheit aller Beteiligten sowie andererseits auch der Heilungserfolg deutlich verbessert werden kann. Wir haben dabei viel voneinander und miteinander lernen und können uns wechselseitig sehr viel dafür schenken.
Deshalb würde ich mich sehr freuen, Ihnen dort zu begegnen und interessante Begegnungen mit Ihnen erleben zu dürfen.
Herzliche Grüße
Dr. Gunther Schmidt
Brief von Bernhard Trenkle,
Milton-Erickson-Institut Rottweil

Liebe Kolleginnen und Kollegen
vor vielen Jahren sah ich mal eine Karikatur: Ein Arzt sitzt im Behandlungszimmer am Tisch, gegenüber ein verängstigt und betroffen blickender Patient. Der Arzt hält ein Röntgenbild gegen das Licht. Der Arzt hat auch den Telefonhörer am Ohr und telefoniert gerade mit seiner Frau: „Ach Liebling, ich habe gerade erfahren, wo demnächst eine Wohnung...
frei wird.“
Diese Karikatur spielt auf die erhöhte Suggestibilität in Momenten von einschneidenden Diagnosen und Erkrankungen an.
So etwas Ähnliches habe ich allerdings selbst einmal erlebt:
Im Jahr 2000 eröffnete man mir überraschend, dass eine sofortige Mitralklappen-OP notwendig sei. Die Klappe konnte in einer über 6-stündigen Operation rekonstruiert werden, und die OP ist hervorragend gelungen. In solchen Situationen ist man froh über die Segnungen moderner Medizin. Anschließend war ich in der Rehabilitation in der Klinik St. Irmingard in Prien. Mit dem damaligen Chefarzt Klaus-Diethart Hüllemann und seiner Oberärztin Brigitte war ich seit Langem befreundet. Drei Wochen nach der OP rief mich eines Sonntags der Chefarzt einer anderen Klinik an. Diesen Arzt hatte ich einmal unaufgefordert in einer beruflichen Krise unterstützt. Er wollte mir jetzt seine Dankbarkeit bekunden und sagte am Telefon: „Du weißt doch wie schön ich wohne. Gönne dir doch noch nach deiner Reha zehn Tage zusätzliche Erholung bei mir. Du kannst bei mir privat wohnen und in der Klinik alles nutzen – Sportgeräte, Schwimmanlage etc. Du musst dafür nichts bezahlen. Das regeln wir so.“ Und ich sah vor meinem inneren Auge die wunderbare Landschaft und hatte mich schon entschlossen: Das ist eine gute Idee, da fahr ich einige Tage hin. Diesem Arzt war es wirklich wichtig, etwas für mich zu tun. Er redete und redete und zwischenrein schob er den kleinen Halbsatz „man will ja keine Re-Operation riskieren“ und redete und redete weiter. Zehn Minuten später war das Telefonat beendet. Da realisierte ich, dass ich völlig nass geschwitzt war. Dieser Satz mit der Re-Operation wollte mir nicht mehr aus dem Kopf: Kann es wirklich sein, dass ich vielleicht nochmal operiert werden muss? Unter welchen Umständen? Der Mann ist ja erfahrener Arzt? Der kennt sich doch aus? Ich schwitzte noch mehr und war in Panik. Glücklicherweise hatte ich die Privatnummer von meinem Freund und Chefarzt meiner Reha-Klinik Prof. Hüllemann. Ich habe dort angerufen und er hat mich recht schnell beruhigt.
Für mich war das eine absolut wertvolle Erfahrung, für die ich dankbar bin. Ich habe von der erhöhten Suggestibilität von Kranken theoretisch gewusst, das jedoch so intensiv und so plötzlich an mir selbst zu erfahren war sehr lehrreich und wertvoll. Man kann es auch so sehen, dass man in solchen Situationen durch die Krankheit und die Umstände in einem besonderen Bewusstseinszustand ist – man ist davon quasi hypnotisiert.
Auf dieser Tagung wird es also teilweise um die Suggestibilität von Patienten gehen und darum, wie man ärztliche und therapeutische Kommunikation vor, während und nach Behandlungen gestaltet. Zu diesen Themen gibt es im hypnotherapeutischen Feld hervorragende Experten, die teilweise auch schon Bücher dazu verfasst haben. Im wissenschaftlichen Bereich geht es dabei u. a. auch um Placebo- und Erwartungshaltungsforschung oder um ein „Wie baue ich möglichst viel Hoffnung und Zuversicht auf und wie können wir Ängste und Hilflosigkeit reduzieren?“. Die deutsch-stämmige Harvard-Radiologin Elvira Lang hat dazu ein hervorragendes Buch geschrieben. In der Notfall- und Rettungsmedizin gibt es vor allem in Frankreich spannende Ansätze.
Auf der Tagung werden auch einige der Pioniere der zahnärztlichen Hypnose unterrichten. In diesem Feld gibt es national wie international hervorragende Experten. Es gibt darunter Kollegen, die sich auf „unbehandelbare“ Kinder spezialisiert haben oder auf geistig behinderte Jugendliche, die bisher wegen ihrer Aggressivität sehr schwer zu behandeln waren. Von diesen Strategien können auch Ärzte anderer Fachdisziplinen sehr profitieren.
Den Kern der Tagung stellt für mich allerdings Hypnose für eine Vielzahl medizinischer Diagnosen und Beschwerden dar.
Es ist für mich selbst immer wieder erstaunlich, wie oft ich unterdessen auch als Psychologe im Rahmen von Psychotherapien, aber selbst im Rahmen von Coaching-Aufträgen medizinische Hypnose einsetze: chronische Schmerzen, Migräne, Allergien, Blutdruckprobleme, Reizdarm, Schlafprobleme, Geburtshilfe, schnellere Wundheilung, Krebserkrankungen, Endometriose etc.
Als Programmgestalter der Internationalen Hypnosekonferenz 2012 in Bremen (2300 Teilnehmer) hatte ich die Vorschläge von 450 internationalen Kollegen zu sichten und auszuwählen, was ins Programm käme. Es gibt momentan gerade im deutschsprachigen und benachbarten europäischen Ausland viele hervorragende Experten im Feld der medizinischen Hypnose. Darunter sind auch viele habilitierte KollegInnen. Man könnte fast von einer goldenen Generation von Kollegen sprechen, die sich seit 20–40 Jahren mit diesen Themen beschäftigen. Das wollen wir für diese besondere Tagung nutzen. Unter diesen Kollegen sind auch solche, die in Bereichen arbeiten, die man auf den ersten Blick nicht mit Hypnose verbindet, etwa Hypnose bei Epilepsie oder Multipler Sklerose.
Ich selbst habe recht viel eigene Erfahrung mit Hypnose und Selbsthypnose bei medizinischen Eingriffen. So habe ich mir drei Weisheitszähne in einer einzigen Sitzung unter Hypnose ziehen lassen, habe einen kieferchirurgischen Eingriff, eine Notfall-OP nach einem Rasenmäherunfall sowie das Entfernen von 5 Atheromen am Kopf mit Hypnose bzw. häufig mit Selbsthypnose über mich ergehen lassen. Unterdessen habe ich auch schon TUR -Blasen.Ops unter Selbsthypnose ohne Vollnarkose gemacht, weil sich ein Oberarzt der Anästhesie dafür interessierte. Die dabei gewonnenen Erfahrungen und Einsichten plane ich, auf dieser Tagung aus der Doppelperspektive des Patienten und Hypnosefachmanns vorzustellen.
In meiner Zeit an der HNO-Stimm-und-Sprachabteilung des Universitätsklinikums Heidelberg konnte ich sehr positive Erfahrungen mit Hypnose in der Rehabilitation von Schluck- und Zungenlähmungen nach Gehirntumor-Operationen oder nach Schlaganfällen sammeln. Auch die Kollegin Karin Görz im benachbarten Reha-Zentrum in Wieblingen bei Heidelberg hat ausgesprochen positive Erfahrungen mit Hypnose im Rehabilitationsbereich gemacht.
Im Bereich chronischer Schmerzen gibt es eine Vielzahl von wirksamen hypnotherapeutischen Techniken. Genauso spielen im psychoonkologischen Bereich hypnotherapeutische Techniken ergänzend eine wichtige Rolle, u. a. für ein Beherrschen von Nebenwirkungen bei Chemotherapie. Auch bei chronifiziert verschleppten Wundheilungen wie Hornhautrissen ließen sich mit Hypnose erstaunlich schnelle Heilungen erzielen.
An spannenden Themen wird es uns auf dieser Tagung nicht mangeln
Ziele dieser Tagung bestehen für mich darin, ärztliche Kollegen hinsichtlich effizienter Kommunikation mit Patienten zu sensibilisieren, ihnen ergänzendes Handwerkszeug an die Hand zu geben und sie über die Möglichkeiten moderner Hypnose zu informieren sowie den psychotherapeutisch arbeitenden Kollegen neue Perspektiven und Anwendungsmöglichkeiten der Hypnotherapie aufzuzeigen und ihr Repertoire zu ergänzen und zu erweitern.
Dazu wird es neben Vorträgen und Workshops auch eine bestens bestückte Kongress-Buchhandlung geben sowie auch ein großes Angebot an Videomaterialien von Pionieren auf diesem Fachgebiet.
Mein Freund und Kollege Gunther Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten ebenfalls mit diesem Themenfeld. Die Kombination unserer Kontakte ins hypnotherapeutische, hypnosystemische und medizinische Feld wird eine ganz besondere Tagung ermöglichen.
Zur Struktur der Tagung:
Wie auf früheren Konferenzen bewährt, werden jeweils sehr erfahrene Hypnotherapeuten dreistündige Einführungen halten, so zum Beispiel Einführungen in Medizinische Hypnose, in suggestive Gesprächsführung, in hypnotische Schmerzkontrolle bei chronischen Schmerzen etc.
Diese erfahrenen Kollegen geben dann in der Regel auch noch einen weiteren Workshop mit fortgeschrittenen Techniken, damit auch erfahrene Spezialisten auf ihre Kosten kommen. Der Schwerpunkt der Tagung besteht aus praxisorienterten Workshops, in denen Techniken theoretisch vermittelt und praktisch live gezeigt werden.
In einigen wenigen Hauptvorträgen sollen besondere Impulse gesetzt bzw. ein Überblick zum Stand der Kunst gegeben werden. Es wird vermutlich auch einige wenige Podiumsdiskussionen mit kurzen Impulsreferaten geben.
In einem Online-Symposium schon am 22.4. wird es eine Reihe hervorragender Vorträge geben, die auf die größere Tagung einstimmen und vorbereiten
Zum Tagungsort und Ambiente:
Rottweil als älteste Stadt Baden-Württembergs ist als Tagungsort attraktiv. Die TeilnehmerInnen bekommen Infos was man in Bezug auf Museen oder Aufzugstestturm parallel zur Tagung machen kann bzw. was die Familie machen kann, wenn ein Elternteil auf der Tagung ist.
Wie immer werden wir auch ein passendes meist kabarettistische Kulturprogramm haben.
Mit den besten Grüßen aus dem Schwarzwald
Bernhard Trenkle
Auf den Punkt Gebracht: Medizin und Trance
Zur Vorbereitung auf unseren Kongress im Herbst laden wir herzlich zu einem eintägigen Online-Tag im April ein.
Datum: 22. April 2026
Zeiten: 13.00-21.00 Uhr
Preis: 120€ (Bundle mit Hauptkongress) | 150€ Einzelpreis
Ort: Online per Zoom
ReferentInnen
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